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Was sind Siebenmeilenstiefel/Poweriser PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Preiss & Richard Fürst   

Das Bouncen mit 7Meilenstiefeln/Powerisern/Speedjumpern

 

Viele kennen sie aus dem Fernsehen oder Internet, die Sprungstelzen mit Trampolin Effekt. Es ist ein Funsportgerät, welches 1999 in Deutschland patentiert wurde, das als Vorbild die Kängurus hat. Die gebogene Feder, welche hauptsächlich aus Fieberglas besteht, nimmt die hineingegebene Energie auf und katapultiert den Springer beim Abgeben bis zu ca. 2 Meter in die Luft.

Natürlich ist es auch möglich zu rennen, dabei können bis 35 km/h Spitze und Schrittlängen von 4 Meter möglich sein. Erfahrene Springer nutzen die Stiefel für Tricks & Stunts z.B. Flips, Graps & Kicks. Jedoch sollte man mit dem Laufen anfangen, was je nach Talent 3-20 Minuten braucht. Die Federn sind in ihrer Härte nicht verstellbar, was bedeutet man muss beim Kauf darauf achten, die passende Härte für sein Gewicht zu kaufen.

Der Sport, den wir Bouncen nennen, hat viele positive Effekte auf den Körper. Es werden bis zu 98% der gesamten Muskulatur genutzt, was sich in einem recht hohen Kalorienverbrauch niederschlägt, desweiteren sollte anfänglich mit viel Muskelkater gerechnet werden. Durch die Stärkung der Rumpfmuskulatur werden Haltungsschäden vorgebeugt und führt somit zu einem natürlich-aufrechten Gang.

Bei Schäden an Bändern, Sehnen und der Wirbelsäule sollte vorher ein Arzt um Rat gefragt werden, ob es unbedenklich ist diesen Sport auszuüben. Jedoch ist Bouncen bei einem gesunden Körper völlig unbedenklich für Gelenke und Sehnen, wobei die Verletzungsgefahr mit Inlineskaten vergleichbar ist, deshalb wird dringend empfohlen Knie-, Ellbogen- und Handgelenkschützer zu tragen.

Aufgrund des fehlenden allgemeinen Namens für die Geräte werden oft die Firmennamen genannt.

  

Aktualisiert ( Donnerstag, 05. August 2010 um 11:41 )
 
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